Hubertusjagd 2004

Schnelle Jagd bei gutem Wetter

Petrus war diesmal gnädig mit den Jagdreitern in Isernhagen! Bedeckter Himmel und am Ende noch ein wenig Sonnenschein bei angenehmen Temperaturen.

Bei diesen guten Rahmenbedingungen ließen sich die Reiter und Zuschauer auch nicht lumpen und erschienen in Scharen. Fast 400 Zuschauer und ca. 75 Reiter trafen gut gelaunt auf dem Gelände des Reitvereins in Isernhagen ein. Dabei hatten einige auch sehr weite Anreisen nicht gescheut und gaben der Jagd damit ein besonderes Flair.

Gleich zwei an diesem Tage besonders prächtig aufgelegte Bläsergruppen stimmten die Jagdgesellschaft bestens ein.

Gut gelaunt ging es sodann ins Gelände, wobei die Jagd diesmal unmittelbar am Reitvereinsgelände begann. Den Reitern präsentierten sich im Verlaufe der Jagd über 50 Hindernisse, die breit und klobig angelegt waren. Gräben, Tore, Hecken, Hoch-und Tiefsprünge verlangten den Reitern einiges ab. Insbesondere der Halai-Sprung fand bei den Teilnehmern besonderen Zuspruch. Hierbei handelte es sich um eine von der Firma Viebrock Haus gesponserte 15 Meter breite Mauer, die noch einmal energisch angeritten werden musste.
Diese Strecke, gepaart mit eine ungewöhnlich schnellen und sehr gut laufenden Meute gab der Jagd die sportliche Würze, auf die die Veranstalter besonderen Wert legen. Selbst Wigand Weitz ließ sich dazu hinreißen, die Jagd als "sportlich" zu bezeichnen.

Ohne nennenswerte Zwischenfälle und Schäden fand die Jagd ihren traditionellen Ausgang in der Hubertusfeier, die wieder einmal in der Reithalle gefeiert wurde. Hier zeigten die angereisten Jugendlichen und jung Gebliebenden bis in die Nacht, dass neben dem Reiten auch das Tanzen zu einer guten Jagd gehört.

Die Veranstalter bedanken sich bei allen Beteiligten für die großartige Hilfestellung und haben sich sehr über die vielen Zusagen des Wiederkommens gefreut.

Wir sehen uns hoffentlich alle am 3. November 2005 gesund und in alter Frische wieder!